Gut-Besser-Tiergestützt - Therapiebegleithund
Tiergestützte Interventionen (TGI)
Tiere als Brückenbauer zwischen Herz und Seele
TGI ist der Überbegriff für alle Methoden, bei denen Tiere unterstützend zum Wohle des Menschen eingesetzt werden.
Sie finden in den unterschiedlichsten Bereichen Anwendung – vom Seniorenheim bis hin zu Schulen, Kliniken und therapeutischen Praxen.
Warum ein Therapiehund im Demenzentrum?
Weil Tiere Brücken bauen – zwischen Menschen, zwischen Generationen und manchmal auch zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Sie wirken nachweislich positiv auf unser Gemüt, unseren Körper und unsere Gesundheit.
Was macht Therapiehunde so besonders?
„Therapiehunde tragen keine weißen Kittel, stellen keine Anforderungen und haben keine Erwartungshaltung.
Sie nähern sich unvoreingenommen und akzeptieren jeden Menschen ohne Vorurteile.
Sie schenken Vertrauen und sind auch vertrauenswürdig.
Sie vermitteln Nähe, Sicherheit und Geborgenheit.
Sie reagieren sensibel auf Stimmungen und Gefühle.
Sie motivieren zum Leben.“
— Inge Röger-Lakenbrink
Wirkung auf Herz, Kopf & Körper
Emotional: schenken Nähe, Geborgenheit & Freude
Hormone: Ausschüttung des Glückshormons Oxytocin
Kognitiv: wecken Erinnerungen, fördern Kommunikation
Physisch: senken Stress, fördern Bewegung, steigern Wohlbefinden
Wau -Effekt:
Hunde erreichen Menschen dort, wo Worte oft nicht mehr genügen – direkt im Herzen.
Sie geben, ohne etwas zurückzuverlangen, und erinnern uns daran, was wirklich zählt: Vertrauen, Zuwendung und echtes Miteinander.
Mehr über meine hundgestützte Arbeit
Ein Team mit Herz, Pfote und Erfahrung
Meine Therapiebegleithunde Zeddy, Mila und ich sind mehr als nur ein Team – wir sind echte Brückenbauer.
Sie begleiten mich in Seniorenheime, psychosoziale Einrichtungen, Demenz-Zentren, Kindergärten , Horte und beim Ferienspaß. Wir schenken ruhige Begegnungen, in denen vor allem Zeddy den Menschen seine ganze Aufmerksamkeit schenken kann. In einem geschützten Rahmen entfaltet er seine besonderen Stärken: zuhören, spüren, Nähe geben – ohne Worte, aber mit unendlicher Wirkung. Meine kleine Mila ist eine lustige Hundedame, die viel Spaß in die Runde bringt und unglaublich gerne ihre Tricks vorzeigt. Sie zaubert immer lächelnde Gesichter.
Ich selbst bin ausgebildete pädagogische Assistentin und Assistentin für Integration mit 14 Jahren Berufserfahrung. Besonders in den den Bereichen:
Kinder im Autismus-Spektrum
Kinder mit Trisomie 21
Kinder mit sensorischen Integrationsstörungen
Kinder mit ADHS
motorisch oder sprachlich eingeschränkte Kinder
Meine tiergestützte Arbeit erfüllt und überrascht mich jedes Mal aufs Neue. Es ist ein Geschenk, Menschen Schritt für Schritt wachsen zu sehen – sei es beim Erreichen eines kleinen Ziels, beim Ausprobieren von Neuem oder einfach in einem Moment echten Lachens.
In den hundgestützten Settings gibt es oft wundervolle Momente. Hunde erreichen Herzen, die für uns Menschen manchmal verschlossen scheinen. Sie schenken Sicherheit, motivieren, trösten, bringen Leichtigkeit – und schaffen es, dass Sorgen für einen Augenblick in den Hintergrund treten. Genau diese Momente sind es, die mich immer wieder daran erinnern, warum ich diese Arbeit liebe.
Egal wo – Zeddy, Mila und ich freuen uns darauf, Menschen zu begegnen, sie zu begleiten und gemeinsam kleine und große Glücksmomente zu erleben.
Ausbildung & Zertifizierung
Seit August 2021 sind Zeddy und ich – staatlich geprüftes Therapiebegleithunde-Team.
Mila ist mit mir seit Mai 2025 als staatlich zertifiziertes Team unterwegs.
Unsere Ausbildung haben wir bei Therapiehunde mit Herz, Leitung Brigitte Girard absolviert.
Die staatliche Prüfung und jährliche Qualitätsprüfung erfolgen durch das Messerli Institut der Vetmed Universität Wien.
Hier alle geprüften Teams einsehen
Honorar – hundgestützte Einheiten
- Dauer: 45 Minuten
Kosten: € 60,00
bis circa 10 Klienten
Fahrtkosten € 0,60 pro Kilometer ab Pasching/Linz Land
Ferienspaß mit Hund : gesonderte Konditionen
Workshops „Wau statt Au“: gesonderte Konditionen
Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail an office@humandog.at












Gut-Besser-Tiergestützt Achatschnecken & Stabschrecken-Naturpädagogik
Allgemeines
Verbindung tiergestütztes Programm & Naturpädagogik
Meine vierbeinigen Helden bekommen ab September 2026 ganz besondere Unterstützung!
Ich erweitere mein Angebot mit faszinierenden, filigranen und auf ihre ganz eigene Weise bezaubernde neue Teammitglieder.
Mit dabei sind ab September 2026 – je nach Außentemperatur von Ende März bis Mitte Okober buchbar:
Stabschrecken – Meister der Ruhe und Tarnung
Afrikanische Achatschnecken – sanfte „Entschleunigungshelfer“, die anfänglichen Ekel schnell in Staunen verwandeln
Diese besonderen Tiere laden dazu ein, genauer hinzusehen, zur Ruhe zu kommen und die basale Wahrnehmung auf eine neue Art zu erleben. Sie schaffen Momente der Achtsamkeit, fördern Beobachtungsgabe und ermöglichen ganz besondere Begegnungen.
Meine Angebote richten sich an:
Schulen & Kindergärten
Horte & Ferienprogramme
Senior & Demenzzentren
Afrikanische Achatschnecken
Warum Achatschnecken in der tiergestützten Arbeit?
Achatschnecken (Achatina fulica) sind außergewöhnliche, oft unterschätzte Tiere in der tiergestützten Pädagogik und Therapie. Ihre ruhige, gleichmäßige Bewegung und ihr vollkommen stressfreies Verhalten machen sie zu idealen Begleitern für sensible Settings – insbesondere in der Arbeit mit Kindern, älteren Menschen und Menschen mit kognitiven Einschränkungen.
Im Gegensatz zu aktiven oder reizintensiven Tieren wirken Achatschnecken nicht über Bewegung, Lautstärke oder Interaktion, sondern über Präsenz, Langsamkeit und Beobachtung. Genau diese Eigenschaften schaffen einen besonderen Raum der Entschleunigung.
Entschleunigung & Stressreduktion
Die langsame Fortbewegung der Schnecken wirkt auf viele Menschen beruhigend und regulierend. Sie laden dazu ein, Tempo herauszunehmen, still zu werden und sich auf kleine, oft übersehene Details zu konzentrieren. Diese Form der Reizreduktion kann Stress senken und innere Unruhe ausgleichen.
Förderung von Wahrnehmung und Konzentration
Achatschnecken sind Meister der unauffälligen Bewegung. Sie fordern genaues Hinschauen und fördern dadurch:
visuelle Differenzierung
Aufmerksamkeit
Konzentrationsfähigkeit
achtsames Beobachten
Gerade für Kinder oder Menschen mit Aufmerksamkeitsbesonderheiten entsteht dadurch ein natürlicher Fokus ohne Druck.
Sensorische Erfahrung ohne Überforderung
Die Tiere bieten vielfältige, sanfte Sinneserfahrungen:
kühle, feuchte Oberfläche
langsame, gleitende Bewegungen
ruhige, vorhersehbare Abläufe
Diese Reize wirken nicht überfordernd, sondern stabilisierend – ideal für Menschen mit hoher Reizempfindlichkeit oder kognitiven Einschränkungen.
Förderung von Empathie und Verantwortungsbewusstsein
Der behutsame Umgang mit einem sehr empfindlichen Lebewesen stärkt:
Rücksichtnahme
Verantwortungsgefühl
Respekt vor Natur und kleinen Lebewesen
Kinder wie Erwachsene erleben unmittelbar, dass ihr Verhalten Wirkung hat.
Einsatz in Pädagogik und Therapie
Achatschnecken eignen sich besonders für:
Kindergärten und Schulen
Einrichtungen der Behindertenhilfe
Senioreneinrichtungen und Demenzbereiche
therapeutische Einzel- und Gruppensettings
Sie wirken dabei häufig als „Eisbrecher“, insbesondere bei Menschen, die sich klassischen tiergestützten Angeboten schwer öffnen.
Ein stilles Tier mit großer Wirkung
Achatschnecken sind keine klassischen Interaktionspartner – und genau darin liegt ihre Stärke. Sie ermöglichen Begegnung ohne Druck, ohne Erwartung und ohne Überforderung.
Ihre Wirkung entsteht im Moment der Beobachtung: leise, langsam und nachhaltig.
Stabschrecken
Warum Stabschrecken in der tiergestützten Einheit?
Stabschrecken (Phasmiden) gehören zu den faszinierendsten, zugleich aber ruhigsten Tieren in der tiergestützten Arbeit. Ihre unaufdringliche Präsenz, ihre extreme Tarnung und ihre langsamen Bewegungen machen sie zu idealen Begleitern für pädagogische und therapeutische Settings mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und älteren Menschen.
Im Zentrum steht dabei nicht die „Interaktion“ im klassischen Sinn, sondern das achtsame Beobachten, Entdecken und Verweilen im Moment.
Entschleunigung durch Stille und Langsamkeit
Stabschrecken bewegen sich langsam, vorsichtig und oft kaum wahrnehmbar. Diese Ruhe überträgt sich auf viele Menschen und unterstützt:
innere Beruhigung
Stressreduktion
Reduktion von Unruhe und Überstimulation
ein bewusstes „Runterfahren“ des Aktivitätsniveaus
Gerade in reizintensiven Alltagssituationen schaffen sie einen Gegenpol aus Stille und Konzentration.
Förderung von Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
Durch ihre perfekte Tarnung als „lebende Äste“ müssen Stabschrecken oft erst entdeckt werden. Dieser Suchprozess fördert gezielt:
visuelle Differenzierung
Konzentrationsfähigkeit
genaues Hinsehen statt oberflächlicher Wahrnehmung
Geduld und Ausdauer
Das Entdecken der Tiere wird dadurch zu einer kleinen, erfolgreichen Wahrnehmungsaufgabe.
Sensorische und emotionale Aktivierung
Stabschrecken ermöglichen eine sehr sanfte Form der Sinnesaktivierung:
vorsichtige taktile Erfahrungen (z. B. über den Handrücken laufen)
visuelle Reize durch Bewegung und Tarnung
emotionale Reaktionen wie Staunen, Lachen oder Neugier
Da sie nicht bedrohlich wirken, eignen sie sich besonders für sensible Zielgruppen.
Förderung von Ruhe, Empathie und Verantwortungsgefühl
Der behutsame Umgang mit den fragilen Tieren stärkt:
Rücksichtnahme und Achtsamkeit
Verantwortungsbewusstsein
Respekt gegenüber Lebewesen
Kinder wie Erwachsene erleben unmittelbar, dass Ruhe und Vorsicht positive Auswirkungen haben.
Einsatz in Pädagogik und Therapie
Stabschrecken eignen sich besonders für:
Kindergärten und Schulen
heilpädagogische Einrichtungen
Senioren- und Demenzbereiche
tiergestützte Einzel- und Gruppensettings
Sie wirken häufig als „Einstiegstier“, da sie keine Angst auslösen und schnell Neugier statt Abwehr erzeugen.
Ein Tier, das nicht ablenkt – sondern fokussiert
Stabschrecken sind keine lauten oder fordernden Tiere. Ihre Stärke liegt darin, dass sie Raum öffnen: für Beobachtung, für Ruhe und für konzentrierte Aufmerksamkeit auf das Kleine und Unsichtbare.
So entsteht eine besondere Form der tiergestützten Arbeit – leise, achtsam und tief wirksam.
Spannende Fakten über Stabschrecken
- Stabschrecken sehen aus wie kleine Zweige.
- Manche Arten können sich bei Gefahr regungslos stellen.
- Sie gehören zu den besten Tarnkünstlern der Tierwelt.
- Einige Arten können verlorene Beine nach einer Häutung teilweise ersetzen.
- Ihre Tarnung schützt sie vor Fressfeinden.
Sie zeigen eindrucksvoll, wie kreativ die Natur sein kann. Diese Besonderheiten sorgen immer wieder für Erstaunen und interessante Gespräche.
Paula kleine Schnecke
Tiergestützte Naturpädagogik für Kindergarten und Volksschule
Entdecken – Beobachten – Staunen
Wie fühlt sich eine Schnecke an? Warum hinterlässt sie eine Schleimspur? Und weshalb trägt sie ihr Haus immer auf dem Rücken?
Gemeinsam mit Paula, der Afrikanischen Achatschnecke, begeben sich die Kinder auf eine spannende Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Schnecken.
Bei diesem tiergestützten Naturerlebnis stehen nicht nur Wissen und Beobachtung im Mittelpunkt, sondern vor allem das Staunen, das achtsame Miteinander und die Begegnung mit einem besonderen Lebewesen.
Warum tiergestützte Naturpädagogik?
Kinder lernen am nachhaltigsten durch eigene Erfahrungen.
Die ruhige und langsame Art der Achatschnecken schafft eine entspannte Lernatmosphäre und ermöglicht:
Natur mit allen Sinnen erleben
Mitgefühl und Verantwortung entwickeln
Tiere respektvoll wahrnehmen
Konzentration und Aufmerksamkeit fördern
Sprache und Beobachtungsgabe stärken
Ruhe und Entschleunigung erfahren
Gerade in einer schnelllebigen Welt laden Achatschnecken dazu ein, genauer hinzusehen und die kleinen Wunder der Natur zu entdecken.
Das erwartet die Kinder
- Kennenlernen und Beobachten der Achatschnecken
- Spannende Informationen über Lebensweise, Nahrung und Besonderheiten
- Spielerische Begegnung mit den Tieren
- Geschichte „Paula und der große Regentropfen“
- Fingerspiel „Paula die Schnecke“
- Forscher- und Arbeitsheft
- Kreative und altersgerechte Aufgaben
- Raum für Fragen, Staunen und Entdecken
Der direkte Kontakt zu den Tieren erfolgt ausschließlich freiwillig. Kein Kind muss die Schnecken berühren.
Zielgruppe
Geeignet für:
- Kindergärten
- Vorschulkinder
- Volksschule 1. und 2. Schulstufe
- inklusive Gruppen
Empfohlenes Alter:
4 bis 8 Jahre
Rahmenbedingungen
Dauer
- 45-60 Minuten
- Gruppengröße
- bis 15 Kinder
Für eine intensive Begegnung und bestmögliche pädagogische Begleitung werden kleine Gruppen empfohlen.
Bei mehr als 15 Kindern wird ein Aufpreis pro weiterem Kind verrechnet.
Die Aufsichtspflicht bleibt beim Begleitpersonal der jeweiligen Einrichtung.
Raum
Benötigt wird ein ruhiger Raum, idealerweise:
- Bewegungsraum
- Mehrzweckraum
Die Kinder sitzen gemeinsam im Sitzkreis am Boden.
Kosten
Grundpreis
- 75 Euro pro Einheit
für bis zu 15 Kinder
- Weitere Kinder
5 Euro pro Kind
Größere Gruppen sind aus pädagogischer Sicht nur eingeschränkt empfehlenswert, da die Qualität der Tierbegegnung und die Beobachtungsmöglichkeiten für die Kinder darunter leiden können.
Im Preis enthalten
- Arbeits- und Forscherheft
- Geschichte „Paula und der große Regentropfen“
- Fingerspiel „Paula die Schnecke“
- Elternbrief
- Informationsaushang für die Einrichtung
- Pädagogische Begleitmaterialien
Alle Unterlagen werden vorab digital zur Verfügung gestellt und können von der Einrichtung beliebig oft ausgedruckt werden.
Gut zu wissen
- Die Achatschnecken sind ungefährlich.
- Alle Tierbegegnungen finden begleitet statt.
- Die Teilnahme am direkten Tierkontakt ist freiwillig.
- Nach dem Kontakt werden die Hände gewaschen.
- Das Wohl der Tiere und Kinder steht immer an erster Stelle.
Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail an office@humandog.at
Paula die Achatschnecke zu Besuch
Tiergestützte Begegnungen für Senioreneinrichtungen und Demenzzentren
Erinnern – Beobachten – Staunen
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die besondere Momente schaffen.
Die Begegnung mit einer Achatschnecke lädt dazu ein, innezuhalten, zu beobachten und miteinander ins Gespräch zu kommen. Viele Seniorinnen und Senioren verbinden Schnecken mit Erinnerungen an den eigenen Garten, die Kindheit oder das Leben in der Natur.
Gemeinsam mit Paula, der Afrikanischen Achatschnecke, entstehen Begegnungen, die Neugier wecken, Erinnerungen aktivieren und für schöne gemeinsame Momente sorgen.
Warum tiergestützte Begegnungen?
Tiere schaffen oft einen Zugang, wo Worte allein nicht ausreichen.
Die ruhige und friedliche Art der Achatschnecken ermöglicht eine entspannte Atmosphäre und bietet zahlreiche Gesprächsanlässe.
Tiergestützte Angebote können:
Erinnerungen und Biografiearbeit fördern
Gespräche anregen
Gemeinschaft stärken
Aufmerksamkeit und Konzentration unterstützen
positive Emotionen wecken
Entspannung und Wohlbefinden fördern
Sinneserfahrungen ermöglichen
Besonders Menschen mit Demenz profitieren häufig von konkreten Erlebnissen, die Neugier und Erinnerungen aktivieren.
Das erwartet die Teilnehmer:innen
- Begegnung mit lebenden Achatschnecken
- Wissenswertes und spannende Fun Facts
- Beobachten und Entdecken
- Erinnerungs- und Gesprächsrunden
- Humorvolles Schnecken-Quiz
- Sinneserfahrungen und Biografiearbeit
- Austausch über Garten, Natur und Kindheitserinnerungen
- Zeit zum Staunen und Genießen
Der direkte Kontakt mit den Tieren erfolgt selbstverständlich freiwillig.
Zielgruppe
Geeignet für:
- Senioreneinrichtungen
- Pflegeheime
- Tageszentren
- Demenzzentren
- Betreutes Wohnen
- Seniorengruppen
Das Angebot kann individuell an die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Gruppe angepasst werden.
Rahmenbedingungen
Dauer
- 45 Minuten
Gruppengröße
Empfohlen:
- bis 10 Teilnehmer:innen
- Kleinere Gruppen ermöglichen mehr persönliche Begegnungen, Gespräche und Beobachtungsmöglichkeiten.
Raum
Benötigt wird ein ruhiger Raum mit Sitzmöglichkeiten und Tischen beispielsweise:
- Aufenthaltsraum
- Gemeinschaftsraum
- Veranstaltungsraum
- Therapieraum
Preis
- 60 Euro pro Einheit
für bis zu 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Im Preis enthalten
- Individuell gestaltetes Programm
- Wissenswertes über Achatschnecken
- Lebenszyklus Schnecke
- Begegnungen mit lebenden Achatschnecken
- Informationsaushang für Ihre Teilnehmer:innen
- Erinnerungs- und Gesprächsimpulse
- Humorvolles Schnecken-Quiz
- Materialien für Betreuung und Aktivierung
- kostenfreie Anreise im vereinbarten Umkreis
Hygiene und Sicherheit
- Die Achatschnecken sind ungefährlich.
- Der Kontakt mit den Tieren erfolgt ausschließlich begleitet.
- Niemand muss die Tiere berühren.
- Nach dem Tierkontakt werden die Hände gewaschen.
- Das Wohlbefinden der Teilnehmer:innen und Tiere steht an erster Stelle.
- Einheiten können ohne Begleitpersonal stattfinden.
Kleine Begegnungen, die Freude schenken
Paula die Achatschnecke bringt Ruhe, Staunen und Gesprächsstoff mit.
Ob Erinnerungen an den eigenen Garten, ein gemeinsames Lächeln beim Schnecken-Quiz oder das Beobachten einer faszinierenden Bewegung – oft sind es gerade diese kleinen Momente, die lange in Erinnerung bleiben.
Ich freue mich darauf, Ihre Einrichtung zu besuchen und gemeinsam mit Ihren Bewohner:innen besondere Naturmomente zu erleben.
Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail an office@humandog.at
Afrikanische Achatschnecken - Aufzucht
Fridolin die Stabschrecke
Tiergestützte Naturpädagogik für Kindergarten und Volksschule
Entdecken – Staunen – Tarnen
Ist das ein Ast? Oder doch ein Tier?
Gemeinsam mit Fridolin der Stabschrecke tauchen die Kinder in die faszinierende Welt der Tarnung und Anpassung ein. Stabschrecken gehören zu den erstaunlichsten Insekten der Welt. Mit ihrem schlanken Körper sehen sie fast aus wie kleine Zweige und sind wahre Meister der Verwandlung.
Bei diesem tiergestützten Naturerlebnis lernen die Kinder spielerisch die Besonderheiten dieser außergewöhnlichen Tiere kennen und entdecken, wie spannend die Natur sein kann.
Warum tiergestützte Naturpädagogik?
Kinder lernen besonders nachhaltig durch eigenes Erleben.
Die Begegnung mit lebenden Stabschrecken fördert:
genaues Beobachten
Konzentration und Aufmerksamkeit
Naturverständnis
Achtsamkeit im Umgang mit Tieren
Neugier und Forschergeist
Sprache und Wahrnehmung
Die Kinder erfahren, dass die Natur viele erstaunliche Strategien entwickelt hat, um Tiere zu schützen und an ihren Lebensraum anzupassen.
Das erwartet die Kinder
- Kennenlernen von Fridolin und seinen Freunden
- Spannende Informationen über Stabschrecken
- Beobachten von Tarnung und Bewegung
- Fridolin hautnah erleben
- Geschichte rund um Fridolin
- Gesprächsrunden und Forscherfragen
- Kreative und altersgerechte Arbeitsmaterialien
- Zeit zum Staunen und Beobachten
Der direkte Kontakt mit den Tieren erfolgt freiwillig und wird achtsam begleitet.
Was lernen die Kinder?
Die Kinder erfahren:
- Warum Stabschrecken wie Äste aussehen
- Wie Tarnung Tiere schützt
- Wo Stabschrecken leben
- Was sie fressen
- Wie sie sich bewegen
- Warum Insekten wichtig für unsere Natur sind
Ganz nebenbei werden Beobachtungsgabe, Konzentration und naturwissenschaftliches Denken gefördert.
Zielgruppe
Geeignet für:
- Kindergärten
- Vorschulkinder
- Volksschule 1. bis 3. Schulstufe
- inklusive Gruppen
Empfohlenes Alter:
5 bis 9 Jahre
Rahmenbedingungen
Dauer
- 45-60 Minuten
Gruppengröße
- bis 15 Kinder
Für eine intensive Beobachtung und aktive Beteiligung wird eine überschaubare Gruppengröße empfohlen.
Die Aufsichtspflicht bleibt beim Begleitpersonal der jeweiligen Einrichtung.
Raum
Benötigt wird ein ruhiger Raum, idealerweise:
- Bewegungsraum
- Klassenzimmer
- Mehrzweckraum
Die Kinder sitzen gemeinsam im Sitzkreis am Boden.
Preis
Grundpreis
- 75 Euro pro Einheit
- für bis zu 15 Kinder
Weitere Kinder
- 5 Euro pro Kind
Größere Gruppen sind nach Absprache möglich, für den größtmöglichen pädagogischen Mehrwert werden jedoch kleinere Gruppen empfohlen.
Im Preis enthalten
- Arbeits- und Forscherheft
- Geschichte „Fridolin und der verschwundene Ast“
- Fingerspiel oder Bewegungsspiel
- Elternbrief
- Informationsaushang für die Einrichtung
- Pädagogische Begleitmaterialien
- Digitale Unterlagen zum Ausdrucken
Hygiene und Sicherheit
- Die Stabschrecken sind ungefährlich.
- Der Umgang mit den Tieren erfolgt ausschließlich begleitet.
- Kein Kind muss die Tiere berühren.
- Nach dem Tierkontakt werden die Hände gewaschen.
- Das Wohl der Tiere und Kinder steht immer an erster Stelle.
Tarnen, Staunen und Entdecken
Mit Fridolin der Stabschrecke erleben Kinder die Natur aus einer ganz neuen Perspektive. Sie lernen, genauer hinzusehen, Unterschiede zu erkennen und die kleinen Wunder der Tierwelt zu entdecken.
Denn manchmal versteckt sich das Spannendste direkt vor unseren Augen .
Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail an office@humandog.at
Fridolin die Stabschrecke
Tiergestützte Begegnungen für Senioreneinrichtungen, Demenzzentren
Staunen – Erinnern – Entdecken
Auf den ersten Blick sieht Fridolin aus wie ein kleiner Ast.
Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Fridolin ist eine Stabschrecke – ein faszinierender Tarnkünstler der Natur.
Die Begegnung mit diesen außergewöhnlichen Tieren lädt dazu ein, genauer hinzusehen, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam zu staunen. Gerade ihre besondere Erscheinung weckt Neugier und sorgt für viele überraschende Momente.
Warum tiergestützte Begegnungen?
Tiere schaffen oft einen Zugang, der ohne viele Worte gelingt.
Die ruhigen Bewegungen der Stabschrecken fördern Aufmerksamkeit und laden zum Beobachten ein. Gleichzeitig entstehen Gespräche über Natur, Kindheitserinnerungen und die erstaunlichen Fähigkeiten von Tieren.
Tiergestützte Angebote können:
- Erinnerungen aktivieren
- Gespräche und soziale Kontakte fördern
- Konzentration und Wahrnehmung unterstützen
- Neugier und Interesse wecken
- positive Emotionen auslösen
- Gemeinschaftserlebnisse schaffen
- Sinneserfahrungen ermöglichen
Besonders Menschen mit Demenz profitieren häufig von konkreten Erlebnissen und dem gemeinsamen Entdecken.
Das erwartet die Teilnehmer:innen
- Begegnung mit lebenden Stabschrecken
- Spannende Informationen über Tarnung und Anpassung
- Beobachten und Entdecken
- Gesprächsrunden und Erinnerungsarbeit
- Humorvolle Quizfragen
- Sinnesanregende Naturerfahrungen
- Austausch über Natur, Garten und Tierwelt
- Gemeinsames Staunen über die Wunder der Natur
Der direkte Kontakt mit den Tieren erfolgt selbstverständlich freiwillig.
Zielgruppe
Geeignet für:
- Senioreneinrichtungen
- Demenzzentren
- Tageszentren
- Betreutes Wohnen
- Seniorengruppen
- Soziale Einrichtungen
- Das Angebot wird individuell an die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe angepasst.
Rahmenbedingungen
Dauer
- 45 Minuten
Gruppengröße
- bis 10 Teilnehmer:innen
- Kleinere Gruppen ermöglichen intensivere Gespräche und bessere Beobachtungsmöglichkeiten.
Raum
Benötigt wird ein ruhiger Raum mit Sitzmöglichkeiten und Tischen beispielsweise:
- Gemeinschaftsraum
- Therapieraum
- Veranstaltungsraum
Preis
Grundpreis
- 60 Euro pro Einheit
Im Preis enthalten
- Individuell gestaltetes Programm mit mehreren Tieren
- Wissenswertes über Stabschrecken
- Gesprächs- und Erinnerungsimpulse
- Humorvolles Natur-Quiz
- Aktivierungsmaterialien
- Informationsmaterial für die Einrichtung
- Kostenfreie Anreise im vereinbarten Umkreis
Hygiene und Sicherheit
- Die Stabschrecken sind ungefährlich.
- Niemand muss die Tiere berühren.
- Alle Begegnungen finden begleitet statt.
- Nach dem Tierkontakt werden die Hände gewaschen.
- Das Wohlbefinden der Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Tiere steht stets im Mittelpunkt.
- Einheiten können ohne Betreuungspersonal durchgeführt werden.
Natur, die begeistert
Fridolin die Stabschrecke zeigt eindrucksvoll, dass die größten Wunder manchmal ganz unscheinbar aussehen.
Mit Ruhe, Staunen und vielen spannenden Entdeckungen entstehen besondere Begegnungen, die lange in Erinnerung bleiben.
Ich freue mich darauf, Ihre Einrichtung zu besuchen und gemeinsam mit Ihren Bewohnerinnen und Bewohnern die faszinierende Welt der Tarnkünstler zu entdecken.
Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail an office@humandog.at
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